Daniel Rohde-Kage am 8. Mai 2013

Windows XP hat immer noch einen Marktanteil von rund 40% (Quelle: ZDNet). Das betrifft auch die Schulen, die  Anfang der 2000er Jahre ihren IT-Bereich durch Projekte wie ‘Schulen ans Netz’ (siehe Wikipedia) erheblich aufstockten und seitdem ihre Windows-XP-Installationen mehr oder weniger pflegen. Im April 2014 beendet die Fa. Microsoft ihren Support für Windows XP. Das heißt nicht, dass sich am 8. April 2014 die Rechner nicht mehr hochfahren lassen. Im IT-Bereich kann ein rund 14 Jahre altes Softwareprodukt aber als Dinosaurier bezeichnet werden, auch wenn das letzte große Update mit dem Service-Pack 3  ‘erst’ 2008 veröffentlicht wurde.

Vorbehalte abbauen – die Zeiten haben sich geändert

Spricht man mit Schul-AdministratorInnen, werden nicht selten drei Kreuze geschlagen, wenn der Begriff ‘Linux‘ fällt. Zunächst ist völlig unklar, woher dieser Vorbehalt kommt, aber vielleicht hängt das ein Stück weit auch mit der Vehemenz zusammen, mit der Linux-Fans für Ihre Produkte werben.  Zudem: Unbelegt, aber einigermaßen augenscheinlich ist, dass Linux-Fans längere Zeit zu den IT-Profis zählten, die häufig mit den Begrenzungen eines Windows-Systems nicht zufrieden waren.

Die Zeiten haben sich radikal geändert: Spätestens seit dem Siegeszug von Ubuntu kann jede/r ein Linux-System extrem einfach ausprobieren (!) und installieren. Und anders als Windows 8 richten sich die Bedienkonzepte der Linux-Desktops gerade an Windows-Umsteiger. Kurz gesagt: Eine empfundene Gängelung  machen Linux-Benutzer in der Regel nicht mit und steigen problemlos (und ohne zusätzliche Lizenzgebühren) auf Alternativen um, häufig reichen wenige Klicks.

linuxmint-desktop

Screenshot Linuxmint 13 Maya: Wo würden Sie klicken, um Programme zu öffnen?

Linux ist schon da!

Und was von den NormalanwenderInnen häufig unbemerkt passiert: Linux zieht mit Macht in den Markt! Innerhalb von weniger als fünf Jahren hat mit Android ein Linux für Mobiltelefone  einen großen Platz eingenommen, und erstmals sinkt die Zahl verkaufter PC-Systeme und wird von der Zahl der Mobilgeräte wie Tablets und Smartphones überstiegen (die man übrigens hervorragend im Unterricht einsetzen kann).

Zudem: Mit Projekten wie dem Raspberry Pi, das standardmäßig mit einer sehr schlanken Linux-Distribution mit dem LXDE-Desktop betrieben wird, können SchülerInnen endlich wieder Computertechnik live erfahren. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann ‘die Kids’ die Erwachsenen in Bezug auf Linux-Kenntnisse rechts überholen.

Wo immer sich viele Möglichkeiten bieten: Ihre SchülerInnen testen sie aus…

Was können Schulen tun?

  • Zu allererst: Öffnen Sie sich! Schmeißen Sie fröhlich Ihre Vorurteile über Bord
  • Probieren Sie Linux aus. Am besten mit SchülerInnen ab Klasse 9: Es gibt an jedem Zeitungskiosk inzwischen sog. Live-CDs, mit denen Sie die Linux-Desktops ohne Veränderung der bestehenden Systeme testen können. Eine Projekt-AG, vielleicht mit Ihrer IT-Fachfrau/Ihrem IT-Fachmann, fahndet nach der coolsten, benutzerfreundlichsten und schnellsten Linux-Distribution (<- Was ist das?)
  • Testen Sie das reiche Softwareangebot gerade für den Bildungsbereich und schauen Sie z.B. in der Softwareverwaltung nach ‘education‘ – man wird schier erschlagen. Viele Standard-Programme werden Sie von den Windows-Systemen bereits kennen (Firefox, VLC, LibreOffice/OpenOffice…), wenn Sie z.B. mit dem niedersächsischen n-stick arbeiten, können Sie sich so gut wie zu Hause fühlen.
  • Stellen Sie die Ergebnisse vor: Präsentieren Sie Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten (Distributionen) vor SchülerInnen, KollegInnen, den Eltern.
  • Bemühen Sie sich um professionellen Support, ohne Ihre Supportfirmen zu kündigen. Ein guter Schulsupport öffnet sich für Ihre Anliegen und verkauft Ihnen nicht nur das, was die Firma gerade im Angebot hat! Suchen Sie im Internet nach ‘Linux Support’ in Ihrer Region, nicht selten kann die regionale Linux-User-Gruppe mit Kontakten weiterhelfen.

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Ein (kleiner) Ausschnitt aus dem Software-Angebot unter dem Begriff ‘Bildung’ aus der Softwareverwaltung ‘Synaptic’

Lassen Sie sich nicht frustrieren und seien Sie fair!

Es ist bemerkenswert, dass bei der Verwendung von Windows in die Neuinstallation eines ‘defekten’ Systems, für die Virensuche, Programminstallation, Absicherung usw. unglaublich viel Zeit investiert wird, während bei  kleinen Problemen mit Linux-Systemen häufig das Konzept in Grund und Boden geschimpft wird. Es kann auch anders erfahren werden: Wenn man sich an die Bedienerfreundlichkeit von Linux im Alltag gewöhnt hat, schüttelt man über die komplizierte Bedienung unter Windows z.B. bei der Programminstallation den Kopf. Seien Sie also fair und prüfen Sie die Gründe für eine Fehlfunktion.

LehrerInnen sind keine IT-Profis

Schulen sind sehr konservative Systeme, weil wir uns als LehrerInnen um so vieles kümmern müssen und nicht noch den Kopf haben, mal eben einen IT-Kurs zu besuchen. Aber realistisch: Wieviel Zeit und Geld haben Sie in Ihren Computer oder das IT-System der Schule bisher investiert? Ich behaupte, mit einem Umstieg auf die freien und kostenlosen Linux-Desktop-Systeme müssen Sie erheblich weniger als bisher investieren und auch nicht das nächste Update Ihres Betriebssystems fürchten und zur Not ertragen. Und haben den Kopf etwas freier für die pädagogische und fachliche Arbeit.

Würden Sie den Versuch eines Umstiegs wagen? Kommentieren Sie!

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Daniel Rohde-Kage am 10. Februar 2013

Dieses Blog stellt Opensource-Software in den Mittelpunkt. Trotzdem gibt es Situationen, die den Einsatz proprietärer Software nötig machen, weil es selten vorkommt, dass (bisher) kein quelloffenes Programm für den entsprechenden Anwendungsbereich verfügbar ist. Das teilweise fehlende Angebot an einer bestimmten proprietären Software ist eines der Standard-, und, um es direkter zu sagen: Totschlag-Argumente gegen die Nutzung von Linux-Desktops. Es wird häufig nicht gefragt, welche Anwendungsaufgabe eigentlich gelöst werden soll, sondern in den Mittelpunkt rückt, “dass es da ein Programm gibt, das ich vermeintlich kenne und das alle haben“. Dass es für die allermeisten Aufgaben hochwertige Opensource-Alternativen gibt, spricht sich nur sehr langsam herum. Der Bereich CAD/CAM-Software hat allerdings vor allem im Bereich der 3D-Entwicklung noch sehr wenig zu bieten, während die Paketverwaltung (der ‘Programm-Store’ unter Linux) randvoll ist mit sehr guten 2D-Zeichenprogrammen.

Für ein Schulprojekt gab es eine klare Zielsetzung: Nur wegen der Teilnahme an einem Wettbewerb zur Entwicklung eines Formel-Eins-Rennwagenmodells sollte nicht auf die komfortablen Linux-Arbeitsplätze verzichtet werden.

Der Support zu weit weg: CollabCAD

Flag of IndiaDie Suche führte zunächst zu CollabCAD, einerm Programm, das vom indischen National Informatics Center entwickelt und betreut wird. Der Slogan des Instituts lautet: ‘The IT support professionals‘. Nach unseren Erfahrungen antworten wir: “Well, we would like to believe…

Obwohl das Institut diesen Anspruch formuliert, war es zunächst unklar, welche Lizenzbedingungen – auch für uns als Schule – überhaupt gelten. Später erwies sich, dass es nur schwer möglich war, kompetent Auskunft über diverse Fehlermeldungen zu bekommen, die den Programmstart verhinderten. Einen ersichtlichen Grund für die Supportlücke gab es nicht, auffallend war nur, dass es mehrere AnsprechpartnerInnen gab, die jeweils neu eine Fehlerbeschreibung anforderten. Letztlich kümmerte sich offenbar eine Zeit lang niemand mehr um das Anliegen, sodass das Programm nicht genutzt werden konnte.

Mit nur geringem Aufwand: MEDUSA4 Personal von CAD Schroer

Der zweite Anbieter, die Fa. CAD Schroer aus Moers, öffnet(e) die Türen ganz weit für die Nutzung Ihrer 3D-CAD-Software in Schule und Ausbildung auf Linux-Desktop-Systemen: Es gibt für die angebotene Software ‘MEDUSA4 Personal‘ einen eindeutigen Hinweis auf die Nutzung in Schule und Ausbildung: Mit dem Angebot einer einjährigen, auf die MAC-Adresse eines Rechners bezogene Lizenz, die dann erneuert werden muss. Der Lizenzschlüssel kann über eine, nämlich die Mailadresse der Lehrkraft, abgerufen werden. Damit müssen Mailadressen der SchülerInnen nicht weitergegeben werden, selbst wenn SchülerInnen die Software zu Hause nutzen wollten. Zu dem Programm hat CAD Schroer ein Supportforum eingerichtet, das die Nutzergemeinde in den Austausch über die Software (Bedienung, Fehlerbehebung usw.)  miteinbezieht. Damit war eine Fehlermeldung beim Start auch schnell beseitigt.

Oh je, die Konsole?

Erfahrungsgemäß scheitern Lehrkräfte nicht selten an einer einfachen Programmbedienung, die nicht einem exakt gleichen Schema folgt sind SchülerInnen extrem flexibel, wenn es darum geht, ein Problem zu lösen. Dass der Programmstarter ‘irgendwie’ nicht funktionierte, und die SchülerInnen stattdessen mit Administratorrechten (das ‘sudo‘) in der Konsole das Programm öffnen mussten, war nur einen Moment lang eine Hürde. Dass dann auch noch entdeckt wurde, dass sich die Konsole an die letzten Befehle durch die Pfeiltasten ‘erinnert’, ergab in der dritten Stunde einen schönen Workflow: Rechner hochfahren, Browser starten und das (Schul-)Mailkonto checken, die Konsole und MEDUSA4 Personal starten. Wenn alles so einfach wäre.

konsolenstart medusa4personal

Ein Stück Realität

Der Vollständigkeit halber soll hier erwähnt werden, dass das Projekt aus organisatorischen Gründen leider keinen Abschluss fand :-(

Fazit

Ein kurzes, auch pädagogisches Fazit:

  • Die Software MEDUSA4 erscheint sehr hochwertig, und trotz der Komplexität noch verhältnismäßig intuitiv zu bedienen.
  • Das Programm bietet sich für die Klassenstufe 9, besser noch 10 an. In der Oberstufe sollten SchülerInnen Aufgaben allein mit den Tutorials (s.u.) bewältigen können.
  • Ein möglicher Unterrichts- oder Projekteinstieg in der SI ist das Erstellen einer 2D-Zeichnung z.B. mit LibreCAD, die dann unter MEDUSA4 Personal in 3D umgewandelt werden kann.
  • Youtube-Tutorials auf dem Channel von CAD Schroer bieten teilweise hervorragende Anleitungen, die gut nachvollziehbar sind.

CAD Schroer Youtube Channel

Kennen Sie das Programm, haben Sie es (unter Linux) in Schule oder Ausbildung eingesetzt? Gibt es eine vergleichbare, quelloffene Software?

Nutzen Sie die Kommentarfunktion.

Um Arbeitsblätter, Präsentationen oder die Schulhomepage attraktiv zu gestalten, nutzen fast alle LehrerInnen Multimedia-Inhalte wie Bilder, Videos oder Klangdateien/Musik aus dem Internet. Es gibt ‘Graubereiche’ des Urheberrechts, die die Verwendung dieser Medien erlauben, zum Beispiel im engen Raum des Unterrichts.
Dass ein Verstoß gegen das Urheberrecht nicht banal ist und Menschen mit diesen Verstößen offenbar gutes Geld verdienen, macht dieser Bericht über ‘Marions Kochbuch’ deutlich:

Sichere Alternative: Multimedia-Inhalte der Wikipedia!

Die Inhalte – Texte und Multimediadateien -  der Wikipedia stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz. Diese Lizenzen beinhalten die Nutzungsbeschreibung unter bestimmten Bedingungen, die hier erklärt sind.

Zu vielen Wikipedia-Artikeln existieren bereits Multimedia-Dateien, die am unteren Ende unter ‘Weblinks -> Commons’ zu finden sind:

Hat man eine brauchbare Datei gefunden (hier ein Bild eines Fragezeichens), ist im oberen Bereich eine Leiste mit verschiedenen Auswahlmöglichkeiten zu sehen:

Neben dem Download kann man die Option ‘Einbinden’ auswählen, die für alle Zwecke die Lizenzangaben zum Kopieren und Einfügen anbietet:


Damit ist man auf der sicheren Seite, wenn Medien z.B. auf der (Schul-)Homepage präsentiert werden.

Eine offene Frage ist, wo auf der Schulhomepage diese Angaben ihren Ort finden. Neben der Möglichkeit, die Lizenz unter das Bild zu schreiben, kann man auch eine sog. ‘Mouseover’-Funktion einfügen, d.h., die Lizenz wird beim Überfahren des Bildes mit der Maus angezeigt. Ich sammle die Lizenzangaben im Impressum unter einem Extrapunkt ‘Bildrechte’.

EDIT: Aus medienpädagogischer Sicht ist es sehr sinnvoll, diese Hinweise unbedingt auch mit SchülerInnen zu erarbeiten und sie für das Thema Urheberrecht zu sensibilisieren. Referate und Präsentationen sollten dann immer den Hinweis auf die Quelle der Medien enthalten.

Haben Sie Anmerkungen dazu oder weitere Ideen?

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Daniel Rohde-Kage am 22. November 2012

Manchmal braucht es eine Weile, bis einem die Augen geöffnet werden: Dann aber kommt die Erkenntnis mit Macht. So ging es mir, als ich ein Video auf Youtube fand: Why Linux sucks (etwa: Warum Linux so ätzend ist)! Endlich, möchte ich sagen!

Und hier nochmal meine Zusammenfassung im deutschen Klartext:

  • Keiner benutzt Linux und die meisten wissen, warum.
  • Es ist dröge: Es hat keine Kacheln, kein richtiges Dock, kein Aero-Design – nur diesen komischen Pinguin mit Gänsefüßen.
  • Es ist schwierig: Jeder Versuch, Linux zu installieren, muss in der Katastrophe enden. Seit Jahren gibt es grafische Benutzeroberflächen, nur bei Linux muss man Texte in einer Konsole eingeben.
  • Es ist anwenderunfreundlich: Bei den tollen großen Betriebssystemen ist ein Update ruckzuck gemacht, man lädt die Updates für die Programme herunter und schon ist alles wie neu!
  • Linux ist extrem unsexy: Das fängt bei den Typen an, die das benutzen (meistens Kerle, die blass und übergewichtig sind) und hört nicht auf bei den gruseligen Bedienoberflächen von den vielen Desktops, von denen einer langweiliger als der andere ist.

Wie man so sagt…

Was sagen Schülerinnen und Schüler, wenn sie die Lehrkraft ‘so richtig herbe genatzt haben‘: “Schpasss, Alter!

Jau, und in diesem Sinne darf ich den Youtube-Kanal von Nixie Pixel vorstellen, die mit coolem Intro, einer kessen Lippe (so sagte man früher…), enormem Fachwissen, Charme und last but not least einem ansprechendem Äußeren Themen zu Linux und OpenSource präsentiert, dass man auf den höflichen Spruch von oben nur antworten kann:

Die Frau disst Dich so, dass Dein Standard-OS mit den kaputten Fenstern und Kacheln oder dem angefressenem Apfel aussieht wie’n digitales Kinderdreirad

Enjoy:

P.S.: Zum Video ‘Why Linux Sucks‘ gibt auch noch den zweiten Teil ‘Why Linux Does Not Suck‘, der die Dinge richtig stellt ;-)

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Der Brandenburger Linux-Info Tag 2012 lockte am 3. November 2012 mit einem interessanten und abwechslungsreichen Programm unter dem Motto Freie Software macht Schule. Auch die Wikipedia war durch die Wikimedia Deutschland vertreten, und ausgehend von meinem Schulprojekt, das ich in diesem Blog in Teil I und Teil II beschrieben habe, war ich gespannt, welche Tipps und Hinweise zur Arbeit an der Wikipedia besonders im Unterricht der Sek I noch gegeben werden können.

Es machte sich bei mir deutlich Ernüchterung breit, denn die Fragen, die eine Lehrerin oder einen Lehrer bewegen, wurden wenig berührt:

  • Wie motiviere ich meine Schülerinnen und Schüler für ein solches Projekt oder allgemein für die Arbeit an der Wikipedia?
  • Wie vermittle ich die Technik und die vielen Regelaspekte?
  • Wie erarbeite ich Inhalte unter Berücksichtigung des Urheberrechts?

Die Wikipedia – nichts für die Schule?

Wenn man es zuspitzt, wurde statt dessen deutlich, dass die Wikipedia eigentlich nichts für die Schule ist:

  • Form contra Kreativität: Die Wikipedia hat strenge Layout- und Formvorgaben – SchülerInnen suchen aber kreative Freiräume.
  • Inhalte generieren, aber wie? Die Wikipedia kann natürlich nicht aus abgeschriebenen Texten z.B. aus Büchern bestehen – wie aber realisiert man, bestehende Inhalte zu nutzen, ohne dass die SchülerInnen nur abschreiben?
  • Idealismus und Pragmatismus: Die Wikipedia rühmt sich mit dem idealistischen Ansatz, Wissen allen Menschen frei zugänglich zu machen – wie aber vermittelt man dies SchülerInnen, denen zunächst einmal ziemlich egal ist, woher ‘Wissen’ stammt?
  • Die unsichtbare Macht: In der Wikipedia sind viele Individualisten aktiv, die ‘unsichtbar’ die Wikipedia pflegen – wie geht man pädagogisch damit um, dass Inhalte nicht ausreichend ausformuliert oder aufbereitet sind und dann kurzerhand gelöscht werden?
  • Regeln ohne Ende: Hinter der Wikipedia steht ein Riesen-Regelwerk, auf das sich die engagierten WikipedianerInnen berufen, das aber selbst für eingefleischte Autoren ungeordnet erscheint – Regeln müssen aber für SchülerInnen klar und transparent sein!

Das Wie trotz der elitären Ausrichtung

Die oben beschriebenen Punkte sind für den enthusiastischen Lehrer Anlass genug, sich Gedanken über das didaktische Wie zu machen, aber nicht abschrecken zu lassen. Und da verweise ich noch einmal auf meine Blog-Einträge.

Auf dem BLIT 2012 erhärtete sich mein Eindruck, dass sich die deutsche Wikipedia dem elitären, akademischen Wissen verpflichtet fühlt und mindestens den Weg zu den kommenden Autoren, unseren SchülerInnen, noch nicht gefunden hat. Aber die Wikipedia ist nun einmal nicht die Redaktion des Brockhaus, sondern lebt von der Community.

Und deswegen: Engagieren wir uns mit den Schülerinnen und Schülern in und für die Wikipedia! Für Ideen zum didaktischen Wie steht die Kommentarfunktion zur Verfügung!

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Zum Artikel: “Andalusien bringt weitere 220.000 Linux-Desktops in die Schulen” (pro-linux.de vom 11. Sept. 2012)

Der Begriff ‘Software Libre‘ hat nichts mit Sozialromantik zu tun und ist auch kein Getränk für ProgrammiererInnen: Es ist schlicht die spanische Bezeichnung für ‘freie Software‘. In Spanien (und vielen weiteren Ländern und Deutschland) ist freie Software im Rahmen öffentlicher Verwaltungen und/oder Bildungseinrichtungen ausgesprochen weit verbreitet. Es ist schwierig, ohne Kenntnisse der spanischen Sprache einen wirklich authentischen Einblick in den Umgang mit der Thematik zu erhalten, die Informationen über den Einsatz von Linux in der spanischen Bildungslandschaft stammen aus den öffentlichen Medien. Aber was dort abgebildet wird, ist ein deutliches, selbstbewusstes Statement für freie Software, im Kern häufig ein Linux-Desktop: “Im Mai [2009] hatten Ankündigungen des spanischen Premierministers José Luis Rodriguez Zapatero, 450.000 Laptops an Schulen geben zu wollen, für Kontroversen gesorgt. Zapatero wollte die mobilen Rechner mit Microsoft Windows verteilen. Sein Plan wurde von der eigenen Partei kritisiert, welche nur freie Software auf den Laptops sehen wollte.” (Quelle: Pro-Linux.de, 22. Sept. 2009)

Geld verdienen mit dem Linux-Support

Interessant ist, dass die andalusische Regionalregierung den technischen Support mit einem sog. CGA – Advanced Management Centre zentral organisiert. Die Ausschreibung  für diesen Support gewann die spanische Fa. Isotrol, die offenbar auch Canonical, Hauptentwickler der Linux-Distribution Ubuntu, einbezieht. Das bestätigt, dass mit einem Linux-Desktop durchaus Geld verdient werden kann und Anwender auf einen professionellen Support setzen können, wenn der Marktführer für Betriebssysteme nicht zum Zuge kommt. Hier profitieren eher kleine, mittelständische Unternehmen. In deutschen Schulen setzen Firmen wie Univention ähnliche Akzente.

Spanische Ansichten

Wie schaut denn der auf Ubuntu aufbauende Linux-Schul-Desktop denn nun aus? Etwas überraschend, dass nach dem Start von der DVD auch die Möglichkeit einer deutschen Version angezeigt wird. Weniger überraschend, dass die Distribution vollgepackt mit Lernsoftware ist – die Paketquellen von Linux sind reich an guter Software zu allen Lehr- und Lernfeldern.

Es bleibt übrig: ‘Descargar ahora’, wenn Sie sich selber ein Bild machen möchten – hier und jetzt herunterladen und als Live-DVD direkt oder in einer virtuellen Maschine ausprobieren!

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Hat man sich durch den ersten Teil des Blog-Artikels von den Vorteilen eines Wikis  überzeugen lassen und ein Mediawiki eingerichtet, soll es hier darum gehen, wie man dieses Wiki sinnvoll in den Unterricht einbinden kann. Ich schildere hier die Erfahrungen aus einer Projektwoche zum Thema ‘Europa’ an meiner Schule. Projekttitel war : “S. und Umgebung in der Wikipedia”

Ein eigenes Wiki gegen den Relevanzkriterien-Hammer

Vorher stellte sich die Grundsatz-Frage: Ist es überhaupt möglich, mit SchülerInnen der Sekundarstufe I sinnvoll an der Wikipedia zu arbeiten? Die Frage wurde beantwortet, als sich ein sehr engagierter Wikipedianer als Legastheniker outete. Damit wurde deutlich, welche kooperativen Möglichkeiten ein Wiki bietet: Jeder bringt seine Stärken ein, die Gruppe korrigiert und formt das Ganze.

Es ist ein wichtiger pädagogischer Grund, der trotzdem für ein eigenes Wiki und gegen die direkte Arbeit an der Wikipedia spricht: Wer in der Wikipedia jemals einen Artikel neu geschrieben hat, kennt vielleicht den Frust, wenn nach zwei Stunden der Artikel ‘aus Relevanzgründen’ wieder gelöscht wurde.

Offtopic: Es folgt hier ein klares, polemisches Statement in der Diskussion um Relevanzkriterien: Sie gehören abgeschafft. In einem Artikel ist ein Sachverhalt gut beschrieben und die Belege sind unzweifelhaft. Dann hat nach meiner Auffassung auch die Eselsmütze, die Palmenspinne und selbst Lena (hieß die so?) einen Artikel verdient. Es erinnert an die Unsitte, dass wissenschaftliche AutorInnen durch verklausulierte Sprache ihren elitären Status meinen sichern zu müssen. Die Relevanz ergibt sich möglicherweise für andere Menschen zu einer anderen Zeit, und die Selektion nach Relevanz erscheint mir mindestens als ungute Besserwisserei.
 

Es gibt die Relevanzkriterien der Wikipedia. Und die Arbeit von SchülerInnen muss in jedem Fall gewürdigt werden und darf nicht durch einen unsichtbaren Sichter zerstört werden. Und: Die Mediawiki-Formatierungen können mehr als in der Wikipedia gezeigt werden! Der Kompromiss lautet(e) also: Erst im Schulwiki arbeiten, dann die Inhalte in die Wikipedia.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Hier im Kleinen und hier im Großen!

Planung, Durchführung und Reflexion kurz und knapp

Aufbau der Projektreihe

Die Projektwoche lief fünf Tage und wurde mit einer öffentlichen Präsentation am letzten Projekttag beendet. Teilnehmer waren fünfzehn SchülerInnen der Klassenstufe 9. Die Linux-PC-Arbeitsplätze waren ständig verfügbar, es standen zehn Digitalkameras des Medienzentrums des Landkreises zur Verfügung. Der Dozent der Wikipedia wurde über die Wikimedia Deutschland in Berlin gefunden.

 

Tag Themen Inhalte/Hinweise

1

Die Arbeit mit einem Wiki: Verfassen von Artikeln
  • Die Syntax der Software der Wikipedia, Formatieren und Strukturieren mit der Mediawiki-Software: Kreatives Gestalten der eigenen Profilseite (Hilfsmittel: Formatierungs-Spickzettel der Wikipedia offline, Mediawiki-Wiki in deutsch online)
  • Erarbeitung fehlender Aspekte (gleich Zwischenüberschriften) im Wikipedia-Artikel über S.
  • Die Creative-Commons-Lizenzen (gibt es einen besseren Film als diesen?)

2

Recherche im Archiv der Samtgemeinde S.
  • Besuch des Gemeinde-Archivs, Führung durch die Gemeinde-Archivare
  • Wichtige Orte/Bauwerke in S. werden fotografisch dokumentiert (kann im Moment auch mit der Wiki-Loves-Monuments-Kampagne verknüpft werden!)

3

Geführte Exkursion im Ort
  • Exkursion zu artikelrelevanten Orten, geführt durch die Samtgemeinde-Archivare
  • Ergänzung der medialen Dokumentation des/der Orte

4

S. und Umgebung in den Artikeln der Wikipedia
  • Besuch von einem engagierten WP-Autoren/einer engagierten WP-Autorin, der/die erklärt:
  • Aufbau, Struktur und Abläufe in der Wikipedia
  • Bedeutung der Artikelbereiche ‘Diskussion’ und ‘Versionsgeschichte’
  • Hilfestellung bei der Ergänzung der offiziellen Wikipedia-Artikel

5

Präsentation
  • Rückblick
  • Präsentation der Arbeitsergebnisse (der Versionsgeschichte) mit Beamer/interaktiver Tafel
  • Schüler lehren Gäste: Das PC-Labor wird für alle Interessierten geöffnet, Besucher werden direkt ermutigt, mit Hilfe der SchülerInnen Artikel zu ergänzen

Verbesserungswürdige Aspekte

  • Die Hilfestellung des Wikipedianers war großartig, die theoretische Einführungs-Präsentation aber zu wenig auf SchülerInnen abgestimmt. Vorschlag: Loslegen mit der Arbeit an der Profilseite. Wichtige Aspekte zur fotografischen Dokumentation vermitteln (Persönlichkeitsrechte, fotografische Arbeitsweisen/Tricks usw.). Sachliche Infos zur Wikipedia finden später noch ihren Platz.
  • Die Wikipedianer-Gemeinschaft ist wie viele Open-Source-Communities lebendig und international. Wie kann das, außer in einem englischsprachigen Film, vermittelt werden?
  • Das Wikimedia-Schulprojekt vermittelt DozentInnen, die in der Regel mit rund 150€ abgerechnet werden. Dieser Betrag ist verständlich, weil auch die Wikimedia-Stiftung Ausgaben wie Fahrtkosten für die DozentInnen bestreiten muss. SchülerInnen war dies schwer zu vermitteln: Sie bringen sich ein und werden dann aufgefordert, etwas zu zahlen. Wie kann das anders organisiert werden?

Noch einmal? Sofort!

  • Die Arbeit an einem Artikel über die eigene Heimat wurde großartig aufgenommen.
  • Es ergab sich eine hohe Eigenständigkeit: Die SchülerInnen bestimmten selber Ihre Arbeitsanteile an der fotografischen Dokumentation, der Recherche im Archiv und der Ausarbeitung der Artikel.
  • Die Wikipedia wurde – abseits von den bemerkenswerten Fakten – verstanden!
  • Die Arbeit hat durch ihre Aktualität einen hohen Aufforderungscharakter, der Umgang mit digitalen (Online-)Medien ist zeitgemäß.
  • Das Kopieren aus fremden Texten (hier: Ortsbiographien) wurde als problematisch erkannt: Eine lebhafte Diskussion um das Urheberrecht entbrannte.
  • Der Stoff geht so gut wie nie aus: Mit der Arbeit an einem Artikel zur eigenen Heimat öffnet man so viele Inhalte, dass es auch eine Jahresprojektarbeit bzw. AG gestalten könnte. Die Querverknüpfungen führen ins Unendliche.

Zum Abschluss: Die Anerkennung für die SchülerInnen

Die Mediawiki-Stiftung hat (offenbar) keine standardisierte Teilnahme-Urkunde für neue AutorInnen. Eine Anerkennung für die SchülerInnen ist gleichzeitig immer auch Werbung, insofern wurde eine Anerkennung gestaltet, die mit den Zeugnissen überreicht wurde.

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Die Wikipedia gehört zu den Top-Ten der weltweit populärsten Webseiten (Quelle: Alexa.com). Berühmt-berüchtigt ist sie im schulischen Zusammenhang: Viele LehrerInnen nutzen sie zur eigenen Recherche und schätzen die Kompaktheit der Inhalte. Dass SchülerInnen Texte für Referate und Unterrichtspräsentationen übernehmen, lässt die Nutzung der Wikipedia aber auch problematisch erscheinen:

  • Wissenschaftsorientierung der (deutschen) Wikipedia: Die Sprache in den Artikeln ist häufig so weit verdichtet, dass besonders in der Haupt- und Realschule bzw. der Sekundarstufe I die Inhalte nicht verstanden werden. Kennzeichen dafür ist die unreflektierte Verwendung von Fremdworten in den Referaten.
  • Fehlende Quellenangaben: Die Texte der Wikipedia stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz, wie sie in den Nutzungsbedingungen beschrieben ist. Zur Verwendung von Texten und Medien, von denen man nicht selber der Urheber ist, ist eine saubere Quellenangabe unabdingbar. Nicht nur SchülerInnen verletzen diesen Grundsatz häufig.
  • Unkritischer Umgang mit den Inhalten: Da der Entstehungsprozess der Artikel häufig unbekannt ist, werden Inhalte unkritisch übernommen. Bis in den universitären Bereich, in denen das Studium der Quellen und Sekundärliteratur unverzichtbar ist, werden Wikipedia-Inhalte als überprüft und gültig angesehen, obwohl sie das nicht uneingeschränkt sind.
  • Konsumieren statt Teilhabe: Weit verbreitet ist die Nutzung der Inhalte, ohne eigene Beiträge zu leisten. Die Wikipedia kämpft mit der Tatsache, dass es zu wenige Autoren gibt und Autorinnen noch rarer gesät sind.

Wikipedia: Viel mehr als Suchen, Finden und Kopieren…

Für den Normalnutzer erscheint die Wikipedia wie ein Monolith: Es gibt viel Inhalt in Form von Text und Bildern und eine Suchfunktion, die die Inhalte auffindet. Vielen ist auch bekannt, dass ‘alle an der Wikipedia irgendwie’ mitarbeiten können. Dass die Wikipedia aber weitab von statisch und völlig anders gestrickt ist als der goldbedampfte und ledergebundene Brockhaus in dreißig Bänden, ist keine weit verbreitete Erkenntnis.
Was ein ‘Wiki an sich’ ist und warum ein Wiki fast perfekt das kooperative Arbeiten in der Schule unterstützt, erklärt ein Film:

Link: WIKIS in verständlichem Deutsch

Die vielfältigen Möglichkeiten eines Wikis in der Schule sind in einer Link-Sammlung im ZUM-Wiki zusammengefasst, eine Schweizer Seite  erklärt die Nutzung sehr detailliert. Die Einrichtung eines Wikis für eine Lerngruppe, eine Klasse, eine Stufe oder eine ganze Schule ist ein großartiges Vorhaben. Wird es wie die große Wikipedia enzyklopädisch (es gibt viele andere Verwendungen!) genutzt, ergeben sich viele Lernfelder:

  • Korrektes, verständliches Schreiben
  • “Das ist mein Text/Bild/multimedialer Inhalt!” – Sensibilisierung für das Urheberrecht, das damit jede Einzelne betrifft
  • “Moment mal, was hast Du denn da geschrieben?” – Nicht alles, was geschrieben ist, ist auch richtig – kritisches Hinterfragen von Inhalten!
  • “Das ist mein Artikel!” – Jede/r kann sich einbringen und auf verschiedener Ebene einen Beitrag leisten.
  • “Das ist unser Wiki!” Üben kooperativen Arbeitens
  • Üben sachlicher Auseinandersetzung in der Diskussion

Wie kommt man an ein – sicheres – Wiki?

Die Wikipedia nutzt die Open-Source-Software Mediawiki. Inzwischen versorgen Webhoster Kundinnen und Kunden mit einer einfachen Installation von Mediawiki, teilweise ganz ohne Kenntnisse über Server und Datenbanken. Angeboten werden Pakete, die häufig unter 10€ pro Monat liegen, unter verschiedenen Namen:  One-Klick-Installation beim großen Webhoster Strato, oder Multi-Installer beim kleinen Brandenburger Provider Bytecamp.

Ganz wichtig: Wenn auch die Installation inzwischen selbst sehr einfach ist, muss das Wiki danach noch abgesichert werden, da sich andernfalls sog. Bots (automatische Programme) für das Wiki registrieren und es innerhalb kurzer Zeit mit unsinnigen Einträgen verwüsten (Auf dem Bild sieht man die automatisch erstellten Benutzer und ihre ‘Beiträge’ zum Wiki):

Da die Absicherung leider nicht trivial ist, wird doch Unterstützung von jemandem nötig, für den FTP und PHP keine völlig fremden Abkürzungen sind. Notfalls macht dies – in der Regel kostenpflichtig – der Provider.

Ist das Wiki eingerichtet, kann es thematisch völlig frei losgehen mit der Arbeit an einem kooperativen Projekt.

Hier geht es zum zweiten Teil des Projektberichtes.

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Daniel Rohde-Kage am 4. Juni 2012

Es lässt sich wunderbar darüber streiten, wie Neuerungen in Bedienoberflächen von Programmen und  Betriebssystemen zu bewerten sind. Ubuntu setzt die Programmfenster-Knöpfe nach links, Microsoft probiert sich in Ribbons und selbst das unumstößlich auf Benutzbarkeit ausgelegte Linuxmint erarbeitet mit Cinnamon bzw. Mate (zwangsweise) Neuerungen.

Die These: Setzt man heute einen Anwender vor einen alten ATARI, findet sich jeder in der Oberfläche zurecht. Nach heftigem Gemaule über die fehlende grafische Ausgestaltung!

Quelle und Rechte: Wikipedia.de/ Digital Research, Inc. / Lee Jay Lorenzen

LXDE und Ubuntu 12.04 – Team für die Schule

Neben den Mainstream-Desktops GNOME und KDE haben sich inzwischen einige kleinere Desktop-Projekte zu echter Relevanz gemausert. Eintrag weiterlesen »

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Klappern gehört zum Handwerk!

Und damit Open-Source-Software in der Schule noch mehr Aufmerksamkeit bekommt, gibt es jetzt unter
http://www.scoop.it/t/open-source-software-in-der-schule
ständig aktualisierte Nachrichten rund um das Thema.

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